btw #266 - Die Zukunft des Nutzhanfs
Die Menschheit steht vor einer Energiekrise, denn bislang funktionierte unsere Erde nur durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas oder Kohle.
Der Treibhauseffekt wird dadurch beschleunigt und es ist nur noch eine Frage von kurzer Zeit, ehe die Vorräte aufgebraucht sein werden. Pflanzen, wie Hanf sind bei der Verwendung als Energielieferant CO – neutral und benötigen bei der Verbrennung nur soviel des Treibhausgases, wie die Pflanze während des Wachstums aufgenommen hat.
Die komplette Pflanze kann in herkömmlichen Verbrennungsanlagen zur Stromerzeugung genutzt werden. 2,5 kg Biomasse wie Hanfstroh reichen aus, um 1 Kilogramm Heizöl zu produzieren. Jeder Hektar Hanffeld entspricht dabei in etwa 4 Tonnen Heizöl.
Die einzige Frage besteht allerdings darin, ob wir jemals ausreichend landwirtschaftlichen Boden für genügend Anbau zur Verfügung haben werden. Denn eines ist klar: Der Energiehunger der Menschheit scheint nahezu unstillbar.
Auch das Erdöl wird wohl in naher Zukunft knapp werden, die Menschheit macht sich zurecht Gedanken über Alternativen. Biodiesel besteht momentan aus Raps und aus dessen Samen.
Viele Bauern produzieren mit einem besonderen Herstellungsverfahren jetzt schon den eigenen Kraftstoff. Um Biodiesel zu veredeln, eignen sich die Hanfsamen hervorragend. Der Vorteil: Hanf benötigt im Vergleich zum Raps weit weniger Arbeit, es werden kaum Chemikalien notwendig sein und auch die Aufzuchtzeit ist kürzer.
Und auch im Bereich Papier könnte der Nutzhanf seinen Teil leisten. Und nicht nur das, er könnte einen Großteil des Jahresbedarfs von fast 20 Millionen Tonnen decken. Auf bislang stillgelegten Flächen könnte der Hanf als idealer Papierrohstoff angebaut werden.
Der Treibhauseffekt wird dadurch beschleunigt und es ist nur noch eine Frage von kurzer Zeit, ehe die Vorräte aufgebraucht sein werden. Pflanzen, wie Hanf sind bei der Verwendung als Energielieferant CO – neutral und benötigen bei der Verbrennung nur soviel des Treibhausgases, wie die Pflanze während des Wachstums aufgenommen hat.
Die komplette Pflanze kann in herkömmlichen Verbrennungsanlagen zur Stromerzeugung genutzt werden. 2,5 kg Biomasse wie Hanfstroh reichen aus, um 1 Kilogramm Heizöl zu produzieren. Jeder Hektar Hanffeld entspricht dabei in etwa 4 Tonnen Heizöl.
Die einzige Frage besteht allerdings darin, ob wir jemals ausreichend landwirtschaftlichen Boden für genügend Anbau zur Verfügung haben werden. Denn eines ist klar: Der Energiehunger der Menschheit scheint nahezu unstillbar.
Auch das Erdöl wird wohl in naher Zukunft knapp werden, die Menschheit macht sich zurecht Gedanken über Alternativen. Biodiesel besteht momentan aus Raps und aus dessen Samen.
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Und auch im Bereich Papier könnte der Nutzhanf seinen Teil leisten. Und nicht nur das, er könnte einen Großteil des Jahresbedarfs von fast 20 Millionen Tonnen decken. Auf bislang stillgelegten Flächen könnte der Hanf als idealer Papierrohstoff angebaut werden.
©rita s.
Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita, BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.
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