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btw #2561 Es herbstet von Tina Peel

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Laut Kalender IST aber noch Sommer und die eine oder andere Hitzewelle rollt denn auch tatsächlich mit etwas Verspätung an. Deshalb stellt man sich unter der Jungfrau-Sonne am besten vorsorglich darauf ein, Sommerkleider UND dickere Pullis griffbereit zu haben. Wohl dem, der flexibel ist und sich anpassen kann!     Der Blick liegt auf der Wettervorschau und der Finger ist gezückt, um falls nötig die Heizung einzuschalten. Aber bitte nicht vorschnell, wir wollen doch die Heizkosten im Rahmen halten.   Trotzdem, das Spiel ist aus, die Stimmung eindeutig ernster. Kleidung und Heizkosten sind nicht das Einzige, was man im September im Auge behalten sollte. Während wir die Ernte einfahren (Mann, ist das anstrengend! So viel Arbeit!), muss sie gleichzeitig clever eingeteilt werden, damit man auch morgen noch kräftig zubeißen kann und übermorgen und überübermorgen, sprich, um überhaupt bis zum nächsten Frühling was zum Beißen zu haben.   Vorsorge ist die halbe...

btw #260 Vom Nutzhanf oder auch Industriehanf ...

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Nutzhanf, auch bekannt als Industriehanf, hat in den letzten Jahren in Deutschland eine beeindruckende Renaissance erlebt. Die vielseitige Nutzpflanze beeinflusst positiv verschiedene Aspekte der Wirtschaft, Landwirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Zum Beispiel produziert ein Hektar Hanf 25% mehr Sauerstoff als ein Hektar Wald und garantiert eine etwa doppelt so hohen Zelluloseproduktion. Ein Hektar Hanf wächst innerhalb von sechs Monaten, während ein Wald Jahrzehnte wächst, bevor er abgeerntet wird. Durch die Herstellung von Hanfpapier könnten wir jedes Jahr Millionen Hektar Wald retten. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw #259 Ein Highlight in jedem Garten ist das Johanniskraut

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Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge und stellt keine besonderen Ansprüche. Johanniskraut (Hypericum perforatum) gedeiht im heimischen Garten praktisch überall, wo man es anpflanzt, am liebsten in der prallen Sonne.    Als einheimische Staude macht sich das Johanniskraut am besten im naturnahen Wildkräutergarten, in dem es eine der Hauptattraktionen für viele hungrige Insekten ist. Mit viel Licht und Sonne bildet es am Rand von Gebüsch, Wegrändern, im Heidegarten oder in einer mageren Blumenwiese ausladende Horste. Johanniskrauttee wird volksheilkundlich bei leichten Stimmungstiefs, nervöser Erschöpfung und innerer Unruhe eingesetzt. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw #258 Das Rätsel der „blauen Sonne“ von 1831

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Im Jahr 1831 berichteten Menschen weltweit von einem seltsamen Phänomen: Die Sonne schien bläulich und die Erde erlebte eine ungewöhnlich lange Kälteperiode. Fast 200 Jahre lang blieb dieses Ereignis ein Rätsel – bis moderne Forschungen eine Erklärung fanden. Feine Partikel und Asche aus gewaltigen Vulkanausbrüchen gelangten in die Atmosphäre. Dort streuten sie das Sonnenlicht so, dass es für das menschliche Auge bläulich erschien. Gleichzeitig blockierte die dichte Staubschicht die Sonnenwärme und führte zu einer Art „Vulkan-Winter“. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw #257 Bienenfreundlicher Borretsch

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Borretsch zählt auf jeden Fall zu den bienenfreundlichen Kräutern. Die sternförmigen Blüten enthalten viel Nektar. Sie sind ebenso essbar wie die behaarten Blätter, die leicht nach Gurke schmecken. Daher ist die einjährige, pflegeleichte Pflanze auch unter dem Namen Gurkenkraut bekannt. Mit den frisch gezupften Blüten kannst du Salate aufpeppen, gehackt verwandeln sie Kräuterquark, Dips und Kräuterbutter in farbenfrohe Hingucker. Borretsch kannst du von April bis Ende Juni an einem sonnigen Platz mit durchlässigem, feuchten Boden direkt aussäen. Je nach Aussaat blüht die Pflanze ab Juni. Ich habe einen grossen Topf genommen und Saatgut von Rühlemann's Kräuter und Duftpflanzen . Lasse die Blüte stehen, sodass sich Samen ausbilden können. Auf diese Weise verbreiten sich die bienenfreundlichen Pflanze eigenständig. Im nächsten Frühling kannst du dann beobachten, wo Keimlinge und Jungpflanzen entstehen. Alternativ sammel die Samen im Spätsommer oder Herbst ein und lagern sie trocken u...

btw #256 Marmelade oder Konfitüüüre

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Es gibt sie tatsächlich, die Konfitürenverordnung, Da wurde dann über 2 Jahre überlegt, ob Marmelade oder Konfitüre der richtige Handelsname ist und jetzt kommts: "In Deutschland wurde der Begriff Marmelade für Zubereitungen aus zahlreichen Früchten wie Johannisbeeren, Kirschen, Erdbeeren, Aprikosen/Marillen, Himbeeren, Pflaumen, Birnen, Äpfeln und anderen verwendet. Der Unterschied zur Konfitüre bestand darin, dass bei dieser noch Fruchtstücke erkennbar waren. Man unterschied außerdem Einfrucht- von Mehrfruchtmarmeladen." Ich denke da viel praktischer, Marmelade muss zum löffeln sein, Kirschen und Beeren gut erkennbar sein, grössere Früchte wie Aprikosen und Erdbeeren zerkleinert, ganz klar. In Marmeladenrezepten in alten Kochbüchern wird weiterhin die traditionelle Marmelade beschrieben. Zu diesen Rezepten gehören zum Beispiel auch Mehrfruchtmarmeladen und Marmelade aus Sauerkirsche, Stachelbeere und Schwarzer Johannisbeere. Na bitte, geht doch! ©rita s. Mehr Artikel auf...

btw #255 Von Wildbienen und Honigbienen

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Wildbienen fühlen sich dort wohl, wo die Natur vielfältig ist: Wo es blühende Pflanzen, Hecken, Totholz, offene Erdflächen, Sand- und Steinhaufen gibt.    Doch diese Lebensräume werden in Deutschland immer seltener. Immer mehr Natur muss landwirtschaftlichen Flächen, Siedlungen, Straßen und Industrie weichen. Die Honigbiene, die uns mit Honig versorgt, ist nur eine von rund 600 Bienenarten, die in Deutschland leben. All diese Wildbienen und viele andere Insekten bestäuben auch unsere Nutzpflanzen, also unser Gemüse, Getreide und Obst.    Das heißt: Ohne Bienen und andere Insekten hätten wir viel weniger zu essen auf der Welt. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw #252 Der Ginkgobaum - ein Symbol der Hoffnung

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Der Ginkgobaum, auch bekannt als chinesischer Glücksbaum, ist eine der ältesten Pflanzen der Welt. Er wird auch Tempelbaum, Tausend-Taler-Baum oder Elefantenohr-Baum genannt und steht für Hoffnung, Widerstandskraft und Langlebigkeit.    Ein Zeichen des Lebens, der Hoffnung und der Unzerstörbarkeit der Natur.   Das Ginkgoblatt ist einzigartig in seiner Form – es ist geteilt und doch eins.  Deshalb steht es für: ❤️ Liebe und Freundschaft 💪 Stärke und Widerstandskraft 🌿 Langlebigkeit und Gesundheit ☯ Harmonie von Yin und Yang In der chinesischen Philosophie symbolisiert das geteilte Blatt die Einheit von Gegensätzen – Sanftheit und Lebenskraft, Vergangenheit und Zukunft, Körper und Geist. Ein Ginkgoblatt als Schmuck zu tragen, sei es als Anhänger, Ohrstecker oder Ohrhänger, unterstreicht diese besondere Symbolik und begleitet dich als Zeichen für Hoffnung und Lebensenergie. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und...

btw #253 Zum ökologischen Gärtnern ist ein Umdenken nötig

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Gerade der Rasen nimmt in vielen deutschen Gärten einen Großteil der Fläche ein – eine Fläche, auf die Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer aktiv Einfluss nehmen und nützliche Lebensräume für Insekten schaffen können. Um sich mit dem Anblick eines Gartens anzufreunden, in dem Löwenzahn und Gänseblümchen im Rasen wachsen, ist jedoch ein Umdenken nötig. Bei vielen sind solche Pflanzen oft als Unkraut verschrien.   Dabei ist "Unkraut" ein menschengemachter Begriff, es handelt sich dabei schlicht um Wildkräuter mit einem hohen ökologischen Wert für Insekten. Je größer das Wissen über diese Pflanzen ist, desto eher wächst auch die Akzeptanz. Wem eine große Fläche ungemährter Rasen zu unordentlich erscheint, kann zumindest einen Teil ungemäht stehen lassen. Einzelne "wilde Ecken" oder eine ungemähte Stelle inmitten des gepflegten Rasens ist für Insekten und andere Tiere bereits eine große Hilfe. Andere Teile des Gartens lassen sich dann zum Spielen oder G...

btw #254 - Kiesgarten mit Staudenbepflanzung

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Ein Kiesgarten mit durchdachter Staudenbepflanzung ist etwas völlig anderes als Schottergärten und bleibt in der Regel legal. Hier dient der Kies als Mulchschicht zwischen Pflanzen, die tatsächlich im Boden wurzeln. Wer Lavendel, Fetthenne und Ziergräser zwischen Kieselsteinen wachsen lässt, betreibt eine Form der Gartengestaltung, die sogar ökologisch wertvoll sein kann. Wer hingegen drei Buchsbaumkugeln in ein Meer aus grauem Schotter stellt, hat nach aktueller Rechtslage einen Schottergarten – unabhängig davon, wie gepflegt die wenigen Pflanzen aussehen. Schottergärten bei Sonneneinstrahlung Schottergärten heizen sich bei Sonneneinstrahlung stark auf und speichern diese Wärme bis in die Nachtstunden. In dicht bebauten Wohngebieten verstärkt das den sogenannten Wärmeinseleffekt erheblich. Während ein begrünter Vorgarten durch Verdunstung kühlt, strahlt der Schotter die Hitze zurück und erhöht die Umgebungstemperatur um mehrere Grad. Die fehlende Versickerungsfähigkeit verschärft Prob...

btw #251 - 17 Millionen Privatgärten

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Vielen Menschen ist sicherlich nicht annähernd bewusst, welchen Wert Privatgärten für Biodiversität und Klimaanpassung haben. Wer denkt, dass sein kleiner Garten ohnehin keinen Einfluss hat, sollte sich klarmachen, dass es etwa 17 Millionen Privatgärten in Deutschland gibt ... eine riesige Anzahl kleiner Lebensräume mit enormer Gesamtfläche. Würde auch nur in jedem fünften Garten Insektenfreundliche Pflanzen stehen, würde das Nahrung viele Millionen im Jahr fliegende Insekten bedeuten. Eine Wiese kann schon nach einem Monat ohne Mähen etwa die zehnfache Nektarmenge eines wöchentlich gemähten Rasens bieten. Auf einer natürlichen Blumenwiese von der Fläche eines Basketballfelds können etwa 60.000 Insekten leben. Die Bedeutung von Gärten ist auch deshalb groß, weil urbane Räume im Zuge intensivierter Landwirtschaft die entscheidenden Rückzugsorte für etliche Arten geworden sind. Bunte und blühende Wiesen sind aus der Kulturlandschaft fast verschwunden, und ein Drittel der ur...

btw #250 Schottergärten als Privatangelegenheit

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Lange galten Schottergärten als Privatangelegenheit. Diese Sichtweise hat sich grundlegend gewandelt. Die Klimaanpassung in Städten und Gemeinden ist zu einer drängenden Aufgabe geworden, und die Kommunen suchen nach Hebeln, um versiegelte oder ökologisch wertlose Flächen zu reduzieren. Die privaten Vorgärten summieren sich in Deutschland auf eine beachtliche Gesamtfläche – Schätzungen gehen von mehreren zehntausend Hektar aus, die allein durch Schottergärten verloren gegangen sind. Das alte Unkrautvlies muss raus, und der verdichtete Boden darunter braucht gründliche Lockerung. Eine stabile Grabegabel mit langen Zinken ist das ideale Werkzeug für diese Arbeit. Sie dringt leichter in verdichtete Böden ein als ein Spaten. Wurzelwachstum Unter den meisten Schottergärten liegt ein Unkrautvlies, das jegliches Wurzelwachstum verhindert. Selbst wenn Sie Löcher ins Vlies schneiden und dort Pflanzen einsetzen, erreichen die Wurzeln nicht den eigentlichen Boden darunter. Die Pfla...

btw #249 Rückbau-Pflicht für Schottergärten

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Der graue Vorgarten hat ein Ablaufdatum. In immer mehr Bundesländern greift die Rückbaupflicht für bestehende Schottergärten, und die Uhr tickt: Ende 2026 endet in einigen Regionen die Übergangsfrist. Wer jetzt nicht handelt, riskiert empfindliche Bußgelder. Ein Kiesgarten mit durchdachter Staudenbepflanzung ist etwas völlig anderes und bleibt in der Regel legal. Hier dient der Kies als Mulchschicht zwischen Pflanzen, die tatsächlich im Boden wurzeln. Die Unterscheidung ist wichtig: Wer Lavendel, Fetthenne und Ziergräser zwischen Kieselsteinen wachsen lässt, betreibt eine Form der Gartengestaltung, die sogar ökologisch wertvoll sein kann. Wer hingegen drei Buchsbaumkugeln in ein Meer aus grauem Schotter stellt, hat nach aktueller Rechtslage einen Schottergarten – unabhängig davon, wie gepflegt die wenigen Pflanzen aussehen. Schottergärten Schottergärten heizen sich bei Sonneneinstrahlung stark auf und speichern diese Wärme bis in die Nachtstunden. In dicht bebauten Wohn...

btw #248 Neues Rasen-Gesetz

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Weg mit dem Kunstrasen, die Uhr läuft bald ab! Hintergrund ist, dass der künstliche Belag als umweltschädlich gilt. Er enthält unter anderem Mikroplastik, erhitzt sich stark an sonnigen Tagen und verdrängt wichtige Lebensräume für Insekten wie Bienen und Co. Das Thema sorgt derzeit bei vielen Hobby-Gärtnern für Verunsicherung. Die neuen Regeln bieten zugleich eine Chance: Wer auf naturnahe Rasenflächen oder Blumenwiesen setzt, unterstützt aktiv die Artenvielfalt. Gerade im eigenen Garten lassen sich damit wertvolle Rückzugsräume für Bienen, Schmetterlinge und andere Tiere schaffen. Wann bei euch oder ihnen die Zeit für die Umgestaltung gekommen ist, bitte bei den zuständigen Ämtern nachfragen, nicht beim Händler für Kunstrasen. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw #247 Der Garten der Venus von Tina Peel

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Schon der Name verführt zum Schwelgen, regt die Sinne an, die Seele öffnet sich wie eine Duftrose. Und dann schwupps, kein Garten da. Pech gehabt? Also schon irgendwie, weil ein Garten, und sei er noch so klein, natürlich etwas Schönes ist. Die Betonung liegt auf «natürlich». Der Garten der Venus ist gleichzeitig Einstellungssache. Es geht wieder einmal um Selbstliebe und Selbstfürsorge, die schöne Auswirkungen zeigt, in Körper, Geist und Seele, also ganz umfassend und konkret. Das ist ein Jekami-Projekt – jeder kann mitmachen, unabhängig vom Stand der Venus, und auch im Winter. Und es gibt da noch die Idee der Miniwäldchen, die überall entstehen, mal größer mal kleiner. Wer will, kann mithelfen bei solchen Projekten und Bäumchen pflanzen. Oder sogar selber eines anreißen – Projekt nicht Bäumchen. Wo immer eine freie Fläche ist, in der Stadt, in einem Garten, kleine, große, leere Flächen … nur zu. Sie bieten sich an und freuen sich über die Zuwendung. Dann zuschauen, wie...

btw #246 Leitungs­wasser als Trinkwasser

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Unser Trink­wasser wird vor allem aus Grund­wasser gewonnen, stammt aber auch aus Flüssen, Seen oder Talsperren.    Drei Viertel dieses Rohwassers müssen die Wasser­werke aufbereiten. Die Qualitäts­kriterien an Trink­wasser aus der Leitung sind streng. Laut Umwelt­bundes­amt hält Trink­wasser in Deutsch­land die Vorgaben der Trink­wasser­ver­ordnung zu mehr als 99 Prozent ein. Wasser­werke müssen die Werte ständig kontrollieren und bei Gefahr öffent­lich warnen. Leitungs­wasser ist das umwelt­freundlichste und klimaschonendste Getränk. Es muss nicht abge­füllt, verpackt oder trans­portiert werden. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.     Bild JonasKIM/Pixabay

btw #245 Das beliebteste Kleidungsstück der Welt ...

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mindestens eine Jeans hat wohl jeder Mensch im Schrank, sagt die Statistik ... Die Ur-Jeans besteht aus einem robusten Baumwolldenim, der starken Belastungen standhält. Die typische Stoffoptik entsteht durch die Verbindung eines blau gefärbten Kettfadens mit einem weißen Schussfaden. Es ist längst kein Geheimnis, dass Jeans keine nachhaltigen Kleidungsstücke sind. Angefangen bei der angebauten Baumwolle bis hin zu Tausenden Litern Wasser, die für die Herstellung nur einer einzigen Jeans verbraucht werden. Beim Färben und Bleichen des Stoffs werden zudem oft schädliche Chemikalien eingesetzt. btw kaufen wir mehr Denimhosen, als wir wirklich brauchen. Ein kleiner Schritt zu mehr Nachhaltigkeit ist deshalb schon, die Jeans so lange wie möglich zu tragen und dafür lohnt es sich meist, beim Kauf etwas mehr Geld zu investieren. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis. Bildquelle: congerdesign/pix...

btw #244 Wir machen heute blau

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Die Färber, die Stoffe rot oder gelb oder anders färbten, gaben die Stoffe in die Küpe (Farblösung) und hängten sie dann zum Trocknen auf. Das geht relativ schnell. Die Blaufärbung mit Indigo braucht aber einen Oxidationsprozeß an der Luft, der länger dauert, als nur das Trocknen, nämlich rund 48 Stunden.    Der Samstag war ein regulärer Arbeitstag, da wurden die Indigo-behandelten Stoffe auf die Leinen gehängt und Sonntag und Montag nahmen sie den Platz dort in Beschlag. Montags konnten deshalb keine anderen Stoffe (z.B. gelb oder rot) gefärbt werden, weil die Leinen voll waren, weil "blau gemacht" wurde. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.       Bildquelle: Alexa/Pixabay

Schon gewusst? Hummeln ...

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... sind etwas größer als Honigbienen und wirken kräftiger. Sie haben außerdem einen dichteren Pelz und einen längeren Saugrüssel. Hummeln können in einem Volk leben oder einzeln. Oft fliegen sie auch bei schlechtem Wetter aus, um Blüten zu bestäuben. Seit einigen Jahrzehnten werden Hummeln als Bestäuber von Obst und Gemüse in Gewächshäusern eingesetzt – vor allem bei Tomaten.   Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

Eine Wildblumenwiese anzulegen, ist denkbar einfach

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Besorgen Sie sich zunächst im Fachhandel oder per Internet eine Wildblumen-Mischung. Achten Sie aber darauf, dass es sich um heimische Arten aus biologischer Produktion handelt. Tragen Sie vorhandene Grassoden dünn ab – eventuell auch nur auf einem abgesteckten Stück, zum Beispiel als kreisrundes „Schmuckbeet“ mitten in der Rasenfläche.   Sie können die Erde mit etwas Sand „abmagern“, denn Wildblumen mögen es meist nährstoffarm. Wurzeln und Steine entfernen. Wer die Arbeit mit dem Spaten scheut, kann auch eine dicke Mulchschicht (10 bis 15 Zentimeter) auf den Rasen auftragen, sodass das Gras darunter abstirbt.   Lockern und mischen Sie Boden und Sand, bringen Sie die Saatmischung nach den Anweisungen auf der Packung auf und harken Sie sie leicht ein. Gut andrücken mit einer Walze, einer Schaufel oder Brettern unter den Schuhen (Marke Eigenbau). Mindestens vier Wochen feucht halten, damit die Saat keimen kann. Einmal mähen im Jahr reicht Schon im ersten Jahr erf...