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Ein Lächeln geht um die Welt

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Im Dezember 1963 sollte Harvey Ball (*10. Juli 1921 - †12. April 2001 US-amerikanischer Grafikdesigner.) einen Ansteckbutton für die kleine Versicherungsgesellschaft State Mutual Life Assurance Cos. of America entwerfen, um deren Mitarbeiter zu motivieren. Also zeichnete er einen Kreis, malte ihn gelb aus, setzte zwei Punkte hinein, darunter einen Halbkreis, und das Smiley war geboren. Diese Ansteckbuttons wurden dann auch an die Kunden des Unternehmens verteilt und das Smiley rasch so populär, dass es schon wenige Monate später weltweit bekannt war. Ball erhielt für den Entwurf 45 US-Dollar. Durch eine fehlende rechtliche Absicherung des Motivs verdiente Harvey Ball (von den 45 Dollar mal abgesehen) gar nichts. Er beschäftigte sich trotz des entgangenen Gewinns weiterhin mit dem Smiley und gründete die World Smile Corporation, deren verkaufte Smiley-Produkte Kinderhilfsorganisationen in der ganzen Welt zugutekommen. Dieses Anliegen wurde auch nach seinem Tod im Jahr 2001...

Die Entdeckung des Koffeins

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Friedlieb Ferdinand Runge interessierte sich schon als Jugendlicher für die Chemie und soll früh mit eigenen Experimenten begonnen haben. Während dieser Zeit soll ihm versehentlich eine geringe Menge des Safts der Schwarzen Tollkirsche ins Auge gelangt sein, was beim jungen Runge eine pupillenvergrößernde Wirkung feststellen ließ. Diese Beobachtung sollte er während seiner Studienzeit in Jena dann Johann Wolfgang von Goethe vorführen. Goethe war als Gast von Runges Vorgesetzten an der Universität Jena eingeladen und ging der Vermutung nach, dass Kaffee als Mittel gegen das Gift der Tollkirsche wirken könnte. Als Dank für das Experiment schenkte Goethe dem Chemie-Studierenden einige Kaffeebohnen und machte den Vorschlag, dass dieser deren chemische Zusammensetzung auf eine wirksame Substanz untersuchen möge. 1819 gelang es Runge schließlich, Koffein aus den Bohnen zu isolieren.  Dementsprechend gilt er auch als der Entdecker des Koffeins. Unabhängig von Runge konnten französische Ap...

Wer hats erfunden?

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Wie bei fast allen Maschinen und Erfindungen war auch der Weg bis zu einer funktionsfähigen Version der uns heute bekannten Nähmaschine ein ziemlich langer.    So wurde noch bis 1830 primär mit der Hand genäht und die Fähigkeiten eines geübten Schneiders brachten es auf bis zu 30 Stichen in der Minute. Trotzdem brachte die zunehmende Industrialisierung die Notwendigkeit mit sich, diesbezüglich eine höhere Effizienz bzw. Produktivität durch maschinell bewegte Nähnadeln zu schaffen. Die diesbezüglich ersten Versuche einer mechanisch genähten Naht führte der in Großbritannien lebende Deutsche Charles Frederick Wiesenthal im Jahr 1755 durch, indem er die manuellen Nähbewegungen mit einer mechanisch betriebenen, zweispitzigen Nadel mit einem mittigen Öhr simulierte. Zwar hatte Wiesenthal laut den vorliegenden historischen Dokumenten und Aufzeichnungen niemals eine für den Produktiveinsatz brauchbare Nähmaschine fertigstellen können; jedoch gilt die von ihm entwickelte Nadelform als...

Am Aschermittwoch ist alles vorbei ...

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Im 17. Jahrhundert lebten einige deutsche Mönche die Fastenzeit mit einer Konsequenz, die heute fast unvorstellbar wirkt.    Die kirchlichen Vorschriften verboten ihnen für 40 Tage jede feste Nahrung. Um diese Zeit dennoch körperlich zu überstehen, entwickelten sie ein besonders kräftiges Bier – reich an Malz, Nährstoffen und Kalorien. Nicht umsonst bekam es den Namen „flüssiges Brot“. Dabei ging es nicht um Genuss, sondern um Notwendigkeit. Dieses Starkbier war Teil einer durchdachten Überlebensstrategie, die es den Mönchen erlaubte, weiter zu arbeiten, zu beten und den strengen Alltag im Kloster zu bewältigen – allein mit Bier und Wasser. Viele Jahrhunderte später, im Jahr 2011, wollte ein Journalist herausfinden, wie fordernd diese Praxis tatsächlich war. Er rekonstruierte das historische Rezept und ernährte sich 40 Tage lang ausschließlich von diesem Bier und Wasser. Seine Erfahrungen hielt er sorgfältig fest, sowohl körperlich als auch mental. Am Ende des Selbstversuchs h...

Murmeltiertag

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„Murmeltiertag“ ist ein kulturelles Ereignis, das alljährlich am 2. Februar an mehreren Orten in den Vereinigten Staaten und Kanada begangen wird.    Um eine Wettervorhersage über den weiteren Verlauf des Winters treffen zu können, werden öffentlich und teilweise im Rahmen von Volksfesten Waldmurmeltiere (Marmota monax) zum ersten Mal im Jahr aus ihrem Bau gelockt.    Wenn das Tier „seinen Schatten sieht“, das heißt, wenn die Sonne scheint, soll der Winter noch weitere sechs Wochen dauern. 

KNUUUT - Da fliegen die Weihnachtsbäume

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Der St.-Knut-Tag fällt in den skandinavischen Ländern immer auf den 13. Januar und markiert dort offiziell das Ende der Weihnachtszeit.    Denn der Name dieses kuriosen Feiertages geht auf den Heiligen Knut IV. (ca. 1040–1086 n. Chr.) zurück, der zugleich König von Dänemark war und auch heute noch als Schutzpatron des Landes angesehen wird. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern und Regionen, wo man den Christbaum anlässlich des Dreikönigstages am 6. Januar abschmückt, verschiebt man die Sache in Skandinavien zeitlich etwas nach hinten. Denn hier entfernt man traditionell erst am 13. Januar den Schmuck und die Kerzen von den Weihnachtsbäumen. Nach wie vor begehen viele Familien und Gemeinden in Finnland, Norwegen und Schweden dies als feierlichen Akt, der in Schweden mit dem julgransplundring, der Plünderung des Weihnachtsbaums, seinen Höhepunkt hat. Das ist natürlich besonders bei Kindern beliebt, wenn der Baum mit Süßigkeiten geschmückt ist/war. Zum Abschluss der Feier am St...

Ein zentraler Punkt von Tina Peel

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Die Sonne ist das große Licht, der Fixstern in unserem Sonnensystem, um den die Planeten kreisen. Analog dazu ist die astrologische Sonne im Horoskop ein zentraler Punkt! Alles Leben richtet sich nach der Sonne, wendet sich ihr zu und wächst ihr wie von Zauberhand gelenkt entgegen. Die Sonne erschafft Leben, sie herrscht über den Tag und die Jahreszeiten. Die astrologische Sonne regiert das Zeichen Löwe und ist wie er und ihr äußeres Pendant kreativ. Man betrachtet sie im Horoskop als Planeten, obwohl das astronomisch unrichtig ist. Die Sonne steht im Horoskop für Bewusstsein, Bewusstsein ist ebenfalls Licht. Es wird immer heller in uns, je mehr sich unsere Persönlichkeit entwickelt. Wie der Baum im Samen, ist bei der Geburt die Persönlichkeit, der Wesenskern, bereits keimhaft vorhanden. Er wächst und gedeiht ein Leben lang, und doch entwickeln wir im Grunde nur das, was wir schon sind, wir werden uns dessen nur zunehmend bewusster. Es ist die Kraft unserer Persönlichkeit, die wächst, ...

JA! Natürlich! - Tina Peel

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Schiebt sich der Bauch unübersehbar ins Blickfeld, sieht man gleichzeitig sein Energiepotential.    Das zu erkennen, ist doch schon ein Aufsteller für Ausgebremste.    Es ist nie zu spät, die Handbremse zu lösen, mit der unser Auto kaum vom Fleck kommt.   Verabschieden wir uns also vom Gedanken, dass es eine Folge zunehmenden Alters ist und deshalb zwingend, immer steifer, unbeweglicher und schwächer werden zu müssen. Alles, was verdrängt wird, wird irgendwo im Körper geparkt und wächst dort immer weiter. Das kann man bewerten wie man will, nur manchmal müssen wir offensichtlich an den Rand der totalen Ohnmacht geführt werden, bis wir endlich loslassen können. Noch so ein Thema, das jeder gern beherrschen würde, und doch keiner kann. Also werden wir zum Loslassen genötigt. Und  geschieht es denn auch. „JETZT ERST RECHT“ schreit der Mensch und reißt so manche Mauer ein. Na also, geht doch! Der Bauch schrumpft, die Kraft wächst. Und siehe da, es ist eine krea...

Gefühle und Emotionen von Tina Peel

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Bewegt sich seelisch nichts, fühlen wir auch nichts. Auch die Seele ist unsichtbar, wir können sie nur fühlen. Glücklicherweise sind Gefühle und Emotionen wie Kinder. Sie schreien und toben, wenn sie missachtet, unterdrückt oder verdrängt werden, bis man sich ihnen zuwendet, darauf einlässt und die Verantwortung dafür übernimmt.   Wohlgemerkt, nur für die eigenen Gefühle, nicht für die der anderen. Dafür sind sie selbst zuständig. Doch jetzt können auch Liebe, Zärtlichkeit und Geborgenheit fließen, und das ist noch nicht alles ... ©tina peel   Aus dem Buch von Tina Peel: Auf den Spuren der Energie ~ Die Reise der Sonne durch die Jahreszeiten   ISBN: 9783754153079 zu bestellen bei:   AMAZON   direkt beim Verlag Epubli   für die Schweiz bei Exlibris       Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks, nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer...

Ein Mythos? - Tina Peel

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Die Liebe scheint rar wie ein Einhorn. Alle suchen danach und wünschen sie sich, und halten sie doch insgeheim für einen Mythos. Ein Mythos? Das Gegenteil ist der Fall! Geht etwas baden, will und soll es neu entdeckt werden. Dann heißt es „jetzt erst recht!“. Die Zeit ist reif, die Liebe in allen Facetten und Formen zu begreifen und zu erleben. Angesichts der aktuellen Gräben, hat es dabei offensichtlich viel Luft nach oben. Und doch gibt es nach wie vor Pärchen, die nach Jahrzehnten immer noch wie frisch verliebt sind. Sind das die wenigen Glücklichen, die zufällig den richtigen, ja womöglich sogar den Seelenpartner gefunden haben?   Es gibt sie, diejenigen, die in einem liebevollen Umfeld wohnen, wo sich die Leute verstehen und eine Familie haben, wo man einander liebevoll zugetan ist. ©tina peel Aus dem Buch von TINA PEEL - Eine astrophilosophische Reise ins Abenteuer Beziehungsleben   Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witz...