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btw #259 Ein Highlight in jedem Garten ist das Johanniskraut

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Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge und stellt keine besonderen Ansprüche. Johanniskraut (Hypericum perforatum) gedeiht im heimischen Garten praktisch überall, wo man es anpflanzt, am liebsten in der prallen Sonne.    Als einheimische Staude macht sich das Johanniskraut am besten im naturnahen Wildkräutergarten, in dem es eine der Hauptattraktionen für viele hungrige Insekten ist. Mit viel Licht und Sonne bildet es am Rand von Gebüsch, Wegrändern, im Heidegarten oder in einer mageren Blumenwiese ausladende Horste. Johanniskrauttee wird volksheilkundlich bei leichten Stimmungstiefs, nervöser Erschöpfung und innerer Unruhe eingesetzt. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw #258 Das Rätsel der „blauen Sonne“ von 1831

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Im Jahr 1831 berichteten Menschen weltweit von einem seltsamen Phänomen: Die Sonne schien bläulich und die Erde erlebte eine ungewöhnlich lange Kälteperiode. Fast 200 Jahre lang blieb dieses Ereignis ein Rätsel – bis moderne Forschungen eine Erklärung fanden. Feine Partikel und Asche aus gewaltigen Vulkanausbrüchen gelangten in die Atmosphäre. Dort streuten sie das Sonnenlicht so, dass es für das menschliche Auge bläulich erschien. Gleichzeitig blockierte die dichte Staubschicht die Sonnenwärme und führte zu einer Art „Vulkan-Winter“. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw #257 Bienenfreundlicher Borretsch

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Borretsch zählt auf jeden Fall zu den bienenfreundlichen Kräutern. Die sternförmigen Blüten enthalten viel Nektar. Sie sind ebenso essbar wie die behaarten Blätter, die leicht nach Gurke schmecken. Daher ist die einjährige, pflegeleichte Pflanze auch unter dem Namen Gurkenkraut bekannt. Mit den frisch gezupften Blüten kannst du Salate aufpeppen, gehackt verwandeln sie Kräuterquark, Dips und Kräuterbutter in farbenfrohe Hingucker. Borretsch kannst du von April bis Ende Juni an einem sonnigen Platz mit durchlässigem, feuchten Boden direkt aussäen. Je nach Aussaat blüht die Pflanze ab Juni. Ich habe einen grossen Topf genommen und Saatgut von Rühlemann's Kräuter und Duftpflanzen . Lasse die Blüte stehen, sodass sich Samen ausbilden können. Auf diese Weise verbreiten sich die bienenfreundlichen Pflanze eigenständig. Im nächsten Frühling kannst du dann beobachten, wo Keimlinge und Jungpflanzen entstehen. Alternativ sammel die Samen im Spätsommer oder Herbst ein und lagern sie trocken u...

btw #256 Marmelade oder Konfitüüüre

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Es gibt sie tatsächlich, die Konfitürenverordnung, Da wurde dann über 2 Jahre überlegt, ob Marmelade oder Konfitüre der richtige Handelsname ist und jetzt kommts: "In Deutschland wurde der Begriff Marmelade für Zubereitungen aus zahlreichen Früchten wie Johannisbeeren, Kirschen, Erdbeeren, Aprikosen/Marillen, Himbeeren, Pflaumen, Birnen, Äpfeln und anderen verwendet. Der Unterschied zur Konfitüre bestand darin, dass bei dieser noch Fruchtstücke erkennbar waren. Man unterschied außerdem Einfrucht- von Mehrfruchtmarmeladen." Ich denke da viel praktischer, Marmelade muss zum löffeln sein, Kirschen und Beeren gut erkennbar sein, grössere Früchte wie Aprikosen und Erdbeeren zerkleinert, ganz klar. In Marmeladenrezepten in alten Kochbüchern wird weiterhin die traditionelle Marmelade beschrieben. Zu diesen Rezepten gehören zum Beispiel auch Mehrfruchtmarmeladen und Marmelade aus Sauerkirsche, Stachelbeere und Schwarzer Johannisbeere. Na bitte, geht doch! ©rita s. Mehr Artikel auf...

btw #255 Von Wildbienen und Honigbienen

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Wildbienen fühlen sich dort wohl, wo die Natur vielfältig ist: Wo es blühende Pflanzen, Hecken, Totholz, offene Erdflächen, Sand- und Steinhaufen gibt.    Doch diese Lebensräume werden in Deutschland immer seltener. Immer mehr Natur muss landwirtschaftlichen Flächen, Siedlungen, Straßen und Industrie weichen. Die Honigbiene, die uns mit Honig versorgt, ist nur eine von rund 600 Bienenarten, die in Deutschland leben. All diese Wildbienen und viele andere Insekten bestäuben auch unsere Nutzpflanzen, also unser Gemüse, Getreide und Obst.    Das heißt: Ohne Bienen und andere Insekten hätten wir viel weniger zu essen auf der Welt. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw #252 Der Ginkgobaum - ein Symbol der Hoffnung

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Der Ginkgobaum, auch bekannt als chinesischer Glücksbaum, ist eine der ältesten Pflanzen der Welt. Er wird auch Tempelbaum, Tausend-Taler-Baum oder Elefantenohr-Baum genannt und steht für Hoffnung, Widerstandskraft und Langlebigkeit.    Ein Zeichen des Lebens, der Hoffnung und der Unzerstörbarkeit der Natur.   Das Ginkgoblatt ist einzigartig in seiner Form – es ist geteilt und doch eins.  Deshalb steht es für: ❤️ Liebe und Freundschaft 💪 Stärke und Widerstandskraft 🌿 Langlebigkeit und Gesundheit ☯ Harmonie von Yin und Yang In der chinesischen Philosophie symbolisiert das geteilte Blatt die Einheit von Gegensätzen – Sanftheit und Lebenskraft, Vergangenheit und Zukunft, Körper und Geist. Ein Ginkgoblatt als Schmuck zu tragen, sei es als Anhänger, Ohrstecker oder Ohrhänger, unterstreicht diese besondere Symbolik und begleitet dich als Zeichen für Hoffnung und Lebensenergie. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und...

btw #253 Zum ökologischen Gärtnern ist ein Umdenken nötig

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Gerade der Rasen nimmt in vielen deutschen Gärten einen Großteil der Fläche ein – eine Fläche, auf die Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer aktiv Einfluss nehmen und nützliche Lebensräume für Insekten schaffen können. Um sich mit dem Anblick eines Gartens anzufreunden, in dem Löwenzahn und Gänseblümchen im Rasen wachsen, ist jedoch ein Umdenken nötig. Bei vielen sind solche Pflanzen oft als Unkraut verschrien.   Dabei ist "Unkraut" ein menschengemachter Begriff, es handelt sich dabei schlicht um Wildkräuter mit einem hohen ökologischen Wert für Insekten. Je größer das Wissen über diese Pflanzen ist, desto eher wächst auch die Akzeptanz. Wem eine große Fläche ungemährter Rasen zu unordentlich erscheint, kann zumindest einen Teil ungemäht stehen lassen. Einzelne "wilde Ecken" oder eine ungemähte Stelle inmitten des gepflegten Rasens ist für Insekten und andere Tiere bereits eine große Hilfe. Andere Teile des Gartens lassen sich dann zum Spielen oder G...