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Am Aschermittwoch ist alles vorbei ...

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Im 17. Jahrhundert lebten einige deutsche Mönche die Fastenzeit mit einer Konsequenz, die heute fast unvorstellbar wirkt.    Die kirchlichen Vorschriften verboten ihnen für 40 Tage jede feste Nahrung. Um diese Zeit dennoch körperlich zu überstehen, entwickelten sie ein besonders kräftiges Bier – reich an Malz, Nährstoffen und Kalorien. Nicht umsonst bekam es den Namen „flüssiges Brot“. Dabei ging es nicht um Genuss, sondern um Notwendigkeit. Dieses Starkbier war Teil einer durchdachten Überlebensstrategie, die es den Mönchen erlaubte, weiter zu arbeiten, zu beten und den strengen Alltag im Kloster zu bewältigen – allein mit Bier und Wasser. Viele Jahrhunderte später, im Jahr 2011, wollte ein Journalist herausfinden, wie fordernd diese Praxis tatsächlich war. Er rekonstruierte das historische Rezept und ernährte sich 40 Tage lang ausschließlich von diesem Bier und Wasser. Seine Erfahrungen hielt er sorgfältig fest, sowohl körperlich als auch mental. Am Ende des Selbstversuchs h...

Murmeltiertag

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„Murmeltiertag“ ist ein kulturelles Ereignis, das alljährlich am 2. Februar an mehreren Orten in den Vereinigten Staaten und Kanada begangen wird.    Um eine Wettervorhersage über den weiteren Verlauf des Winters treffen zu können, werden öffentlich und teilweise im Rahmen von Volksfesten Waldmurmeltiere (Marmota monax) zum ersten Mal im Jahr aus ihrem Bau gelockt.    Wenn das Tier „seinen Schatten sieht“, das heißt, wenn die Sonne scheint, soll der Winter noch weitere sechs Wochen dauern. 

KNUUUT - Da fliegen die Weihnachtsbäume

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Der St.-Knut-Tag fällt in den skandinavischen Ländern immer auf den 13. Januar und markiert dort offiziell das Ende der Weihnachtszeit.    Denn der Name dieses kuriosen Feiertages geht auf den Heiligen Knut IV. (ca. 1040–1086 n. Chr.) zurück, der zugleich König von Dänemark war und auch heute noch als Schutzpatron des Landes angesehen wird. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern und Regionen, wo man den Christbaum anlässlich des Dreikönigstages am 6. Januar abschmückt, verschiebt man die Sache in Skandinavien zeitlich etwas nach hinten. Denn hier entfernt man traditionell erst am 13. Januar den Schmuck und die Kerzen von den Weihnachtsbäumen. Nach wie vor begehen viele Familien und Gemeinden in Finnland, Norwegen und Schweden dies als feierlichen Akt, der in Schweden mit dem julgransplundring, der Plünderung des Weihnachtsbaums, seinen Höhepunkt hat. Das ist natürlich besonders bei Kindern beliebt, wenn der Baum mit Süßigkeiten geschmückt ist/war. Zum Abschluss der Feier am St...

Ein zentraler Punkt von Tina Peel

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Die Sonne ist das große Licht, der Fixstern in unserem Sonnensystem, um den die Planeten kreisen. Analog dazu ist die astrologische Sonne im Horoskop ein zentraler Punkt! Alles Leben richtet sich nach der Sonne, wendet sich ihr zu und wächst ihr wie von Zauberhand gelenkt entgegen. Die Sonne erschafft Leben, sie herrscht über den Tag und die Jahreszeiten. Die astrologische Sonne regiert das Zeichen Löwe und ist wie er und ihr äußeres Pendant kreativ. Man betrachtet sie im Horoskop als Planeten, obwohl das astronomisch unrichtig ist. Die Sonne steht im Horoskop für Bewusstsein, Bewusstsein ist ebenfalls Licht. Es wird immer heller in uns, je mehr sich unsere Persönlichkeit entwickelt. Wie der Baum im Samen, ist bei der Geburt die Persönlichkeit, der Wesenskern, bereits keimhaft vorhanden. Er wächst und gedeiht ein Leben lang, und doch entwickeln wir im Grunde nur das, was wir schon sind, wir werden uns dessen nur zunehmend bewusster. Es ist die Kraft unserer Persönlichkeit, die wächst, ...

JA! Natürlich! - Tina Peel

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Schiebt sich der Bauch unübersehbar ins Blickfeld, sieht man gleichzeitig sein Energiepotential.    Das zu erkennen, ist doch schon ein Aufsteller für Ausgebremste.    Es ist nie zu spät, die Handbremse zu lösen, mit der unser Auto kaum vom Fleck kommt.   Verabschieden wir uns also vom Gedanken, dass es eine Folge zunehmenden Alters ist und deshalb zwingend, immer steifer, unbeweglicher und schwächer werden zu müssen. Alles, was verdrängt wird, wird irgendwo im Körper geparkt und wächst dort immer weiter. Das kann man bewerten wie man will, nur manchmal müssen wir offensichtlich an den Rand der totalen Ohnmacht geführt werden, bis wir endlich loslassen können. Noch so ein Thema, das jeder gern beherrschen würde, und doch keiner kann. Also werden wir zum Loslassen genötigt. Und  geschieht es denn auch. „JETZT ERST RECHT“ schreit der Mensch und reißt so manche Mauer ein. Na also, geht doch! Der Bauch schrumpft, die Kraft wächst. Und siehe da, es ist eine krea...