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Es werden Posts vom Mai, 2026 angezeigt.

btw #235 - Gänseblümchen

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Nicht nur Kinder lieben Gänseblümchen, die man zu hübschen Kränzen flechten – und sogar essen kann. Der Hauptgrund, warum du dich künftig über Gänseblümchen im Rasen und im Beet freuen solltest: Bienen & Co. profitieren von den Blüten, sie finden hier Pollen und Nektar. Im Gegensatz zu anderen Kräutern hat das Gänseblümchen den Vorteil, dass es lange blüht (vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst), was es besonders wertvoll macht. Gänseblümchen bieten Bienen und anderen Insekten Nektar und Pollen.

btw #234 Wildblumenwiese

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Als der traditionelle deutsche Vorgarten entstand, hatte vom Insektensterben noch niemand eine Ahnung: kurz gehaltene Rasenfläche, drumherum sauber geharkte Rabatten. Die Steigerung davon sind der superkurz gehaltene Golfrasen – und die neumodischen Beton- und Schotter-Gärten. Für die immer seltener werdenden Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge sind solche Flächen Wüsten. Denn Nahrung bietet ein großer Rasen den Insekten keine. ©rita 

btw #233 Blumenwiese

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 Sie haben einen Garten? Machen Sie ihn zum Paradies für Insekten - mit einer Wildblumenwiese! Ein wenig Fläche, etwas Saatgut und ein guter Boden ist alles, was Sie dazu brauchen. Wer sich selbst eine Freude machen und Insekten helfen möchte, kann seinen Rasen – oder einen Teil davon – mit dem richtigen Saatgut in eine wild blühende Wiese verwandeln, die den ungezählten Sechsbeinern während der ganzen Vegetationsperiode einen reich gedeckten Tisch bietet. ©rita

by the way - lass sie reden

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    Was sollen denn die Nachbarn denken? Ein Garten mit Totholzecke, heimischen Stauden und einem Stück wilder Wiese bedeutet Rettung statt Verwahrlosung, doch viele Menschen zaudern beim Gedanken daran, was wohl das Umfeld zu mehr Wildwuchs sagen wird. Man kann auch ganz klein beginnen, mit einer Blumeninsel. Jeder Quadratmeter zählt. Dort im Hochsommer vom Liegestuhl das bunte Treiben beobachten zu können, ist wunderbar. Klar jedenfalls ist, wer den Garten liebt, weil dann das Leben so herrlich erwacht, sollte diesem Leben auch eine Chance geben.   Bild von Kranich17 auf Pixabay

btw: Naturnahes Gärtnern und Sparen

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Genau diese Chance bietet naturnahes Gärtnern. Rasendünger, exotisches Ziergehölz und die oft nur einjährigen, gezüchteten Hybridpflanzen kosten. Heimische Stauden hingegen lassen sich wunderbar teilen und an Nachbarn weitergeben, Wildsträucher oft über einfache Stecklinge vermehren. Und auf teure Insektenhotels kann getrost verzichten, wer verdorrte Halme und Büschel den Winter über noch auf den Beeten stehenlässt.

Mogelpackungen für Insekten

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Auf deinem Balkon oder deiner Terrasse blüht es zwar wunderschön, zu den Blüten verirren sich aber nur selten Insekten?   Die meisten klassischen Balkonpflanzen sind für Insekten ziemlich nutzlos, so zum Beispiel auch: Geranien, Petunien, Fleissige Lieschen und Stiefmütterchen. Wer auf der Suche nach Balkon- oder Kübelpflanzen für die Terrasse durchs Gartencenter, den Baumarkt oder den Discounter schlendert, findet viele Arten von Blumen die prächtig und farbenfroh blühen. Doch Vorsicht, die Meisten sind Mogelpackung für Insekten. Sie bieten Bienen und anderen Insekten weder Pollen noch Nektar. Da, wo es brummt und summt - da, stehen die richtigen Pflanzen, denn: Nicht alles, was blüht, ist gut. Mein Tipp: Lavendel Lavendel kann hervorragend im Kübel kultiviert werden, da er sich gut an die Bedingungen auf Balkonen und Terrassen anpasst. Achte darauf, einen durchlässigen (sandigen) Boden und einen sonnigen Standort zu wählen, um Staunässe zu vermeiden und das Wachstum...

by the way #230

Akkurat gekürzter Rasen ist nicht naturnah, für viele Menschen aber nach wie vor das Schönheitsideal. Manche porkeln gar einzelne Löwenzahnwurzeln aus der streichholzkurz gestutzten Grasnarbe. Übrig bleibt blütenloses Grün, das kaum Nahrung bietet. Solche Flächen sind fast tot. Und wo nichts krabbelt, fliegt auch nichts.

Gedanken zum Thema WASSER

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Zwei Liter Wasser am Tag trinken - so lautet eine weitverbreitete Faustregel.    Wissenschaftlich belegt ist sie allerdings nicht. Woher der Mythos von den zwei Litern kommt, ist nicht klar.